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«ALPSTEIN»

Die 17. Jahresausstellung in der Kunsthalle Ziegelhütte Appenzell

17. März - 22. April 2012

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Für ihre 18. Ausstellung stellte die Gilde wieder in der Ostschweiz aus und zwar in der Kunsthalle Ziegelhütte in Zusammenarbeit mit der Stiftung Liner Appenzell. Mit dem Titel «ALPSTEIN» wurde der Schwerpunkt auf eine Bergregion gesetzt, die keine Gletscher aber stattdessen grandiose Felsformationen aufweist und eine spannende künstlerische Herausforderung darstellt.

An der Vernissage

Musikalische Einstimmung Herr Josef Inauer, Präsident der Liner Stiftung Appenzell, mit Bruno Mock und Thomas Rempfler
Gildepräsident Kurt Obrist Ausstellungsleiterin Madlen Fähndrich Campiche
Herr Dr. Roland Scotti, Kurator der Liner Stiftung Appenzell Anschliessender Apéro

Fotos : Heinz Kropf

Die Ausstellung wurde am Samstag, den 17. März 2012, von Herrn Josef Inauen, Präsident der Stiftung Liner Appenzell, feierlich eröffnet. Die über 200 Besucher wurden vom Gilde-Präsidenten, Herrn Kurt Obrist zur Vernissage herzlich begrüsst. Die Jury-Präsidentin und Ausstellungsleiterin der Gilde, Frau Madlen Fähndrich Campiche, gab Bescheid über die Organisation und Auswahl der Bilder. Anschliessend referierte der Kurator der Stiftung Liner Appenzell, Herr Dr. Roland Scotti, über die Zusammenhänge, welche die Werke von Carl August und Carl Walter Liner mit der Sammlung der Emil und Ida Sutter Stiftung sowie die aktuelle Werke der Gildemitglieder verbinden.

Die Vernissage wurde von Herrn Bruno Mock, Handorgel & Naturjodel und Herrn Thomas Rempfler, Hackbrett, musikalisch umrahmt.

Im obersten Stock
Im mittleren Stock, mit Liner-Wand rechts Im mittleren Stock, mit Liner-Wand links
Im mittleren Stock, mit Emil & Ida Sutter Stiftung-Wand hinten rechts
Im Parterre

Fotos : Heinz Kropf

Presseberichte

Basler Zeitung 14. April 2012 "Überraschende Blickwinkel"
ART-TV 12. April 2012 Video über die Ausstellung abspielen > >
Tierwelt 30. März 2012 "Kunstmaler präsentieren ihre Assoziationen zum Alpstein"
Jungfrau Zeitung 24. März 2012 "Oberländer Künstler in Appenzell"
Berner Oberländer 23. März 2012 "Die Bergmaler gehen fremd"
St. Galler Tagblatt 19. März 2012 "Den Berg auf die Leinwand gebannt"
Druckerei Appenzeller Volksfreund 17. März 2012 "112 Ansichten des Alpsteins"

Video

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Schauen Sie diesen Kurzfilm von ART-TV an.

Vortrag

Donnerstag, 29. März, 19.30 Uhr
«Das Rugguusseli – Über die Tradierung des Appenzeller Naturjodels»
Referent: Dr. phil Bruno Mock

Ausstellungsort

KUNSTHALLE ZIEGELHÜTTE
Ziegeleistrasse 14, 9050 Appenzell
Tel. +41 (0)71 788 18 60

Anfahrt
Appenzell ist mit den Appenzeller Bahnen ab Altstätten, Gossau und St. Gallen stündlich oder halbstündlich erreichbar. Die Kunsthalle Ziegelhütte befindet sich in Fussnähe zum Bahnhof Appenzell.

Da bei der Kunsthalle Ziegelhütte nur eine beschränkte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung steht, bitten wir die Besucher und Gäste, auf den Parkplätzen bei der Brauerei oder am Ziel zu parken.


Die Ausstellenden

Die Mitglieder, die an der Ausstellung 2012 in Appenzell teilnahmen, sehen Sie hier.

Aus dem Katalog:

Der Ausstellungskatalog zur 18. Ausstellungskatalog ALPSTEIN 2012

Titelbild: Kreuzberge
von Peter Young

"Bewundernswert ist bei der aktuellen Ausstellung, dass sich die meisten Künstler auf die Darstellung des Alpsteins eingelassen haben – was angesichts der Fülle der bereits vorhandenen Abbildungen dieser Gebirgsketten nicht ohne Risiko ist; noch erstaunlicher ist, dass den meisten Künstlern nicht nur eine individuelle Formulierung der Alpsteinbilder gelang, sondern dass sie vollkommen überraschende Blickwinkel bieten – und so vielleicht das «altbekannte» Alpsteinbild, das Postkartenbild, aktualisieren, für die Kunst und für den Menschen."

Roland Scotti, Kurator, Stiftung Liner Appenzell


Emil und Ida Sutter Stiftung

Die Emil und Ida Sutter-Stiftung ist bestrebt, eine möglichst vollständige Sammlung von Werken aller bedeutenden Schweizer Bergmaler anzulegen, sowohl von früheren Meistern wie von Mitgliedern der Gilde Schweizer Bergmaler sowie von Aussenstehenden.

Säntis, von Albert Eger, Oel Eiger, Mönch und Jungfrau, von Albert Eger, Oel Engelhörner, von Plinio Colombi, Gouache über Bleistift

Die Gilde und die Stiftung sind zwei voneinander unabhängige Organisationen, doch sie ergänzen sich gegenseitig sehr stark. Einerseits wird durch die Personalunion im Vorstand und Geschäftstelle die Präsenz der Gilde an ihrer Sitz in Grindelwald gewährleistet; anderseits ist es Tradition geworden, dass die Stiftung einige Bilder aus der Sammlung im Rahmen der jeweiligen Gildeausstellungen präsentiert.

Stiftung Liner Appenzell

Winterlandschaft, Öl auf Leinwand, von Carl Walter Liner (um 1980) Bauernhaus im Mondschein (Böhlersbischeli),Öl auf Leinwand, von Carl August Liner (1932)

Als besondere Bereicherung der Ausstellung zeigt die Stiftung Liner über 20 Gemälde von Carl August Liner (1871–1946) und Carl Walter Liner (1914–1997), deren Appenzeller Landschaftsbilder als bedeutende künstlerische Leistungen des 20. Jahrhunderts gelten.

Für das Gastrecht in den grosszügigen Räumlichkeiten der Kunsthalle Ziegelhütte und für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedankt sich die Gilde herzlich bei der Stiftung Liner Appenzell, speziell deren Kurator Herrn Dr. Roland Scotti.

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