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Ziele und Aktivitäten

Die GSBM mit Sitz in Grindelwald ist die älteste und grösste Schweizer Künstlervereinigung, die sich mit dem Thema «Berg» auseinandersetzt. Eine Auswahl der Arbeiten kann man in Jahresausstellungen erleben. Die angebotenen Malkurse finden unter professioneller Betreuung statt. Wer die Gilde finanziell unterstützen möchte, kann Gönnermitglied oder Sponsor werden: Die GSBM leistet als Künstlergemeinschaft einen bedeutenden Beitrag zur Schweizer Kultur.

Statuten    deutsch (pdf)    français (pdf)
Aufnahmereglement   deutsch (pdf)    français (pdf)
Ausstellungsreglement   deutsch (pdf)    français (pdf)

Im zweisprachigen Buch Faszination Berg - La fascination de la montagne sind die Mitglieder mit einem repräsentativen Werk vertreten. Die Autoren des Einführungstextes sind Madlen Fähndrich Campiche und Thomas Seilnacht. Der Bildband in A4 enthält 71 farbige Abbildungen. Das Buch ist bereits in der zweiten Auflage erschienen und im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-033-06126-2). Es kann auch bei der GSBM direkt bezogen werden.

Buch GSBM

Flyer Buch (pdf)    Bestellformular (pdf)


Präsident der GSBM


Aktuell ist Fredy Schaffner aus Anwil BL der Präsident der GSBM. Als ehemaliger Flugkapitän der Swissair / Swiss hat er jeden Teil der Welt bereist und kennt die Berge rund um die Welt. Mit seiner Pensionierung übernahm er die Leitung der GSBM. Er widmet sich heute vor allem der Malerei.


Vorstand der GSBM (mit Ressort)

Aufnahmekommission: Michel Baumgartner
Ausstellungen: Madlen Fähndrich Campiche
Marketing: Hans Jossi
Medien: Thomas Seilnacht
Geschäftsstelle: Ida Sutter


Geschichte der GSBM

Am 8. Juli 1983 trafen sich der Architekt Gustav Ritschard, der damalige Geschäftsführer der Grindelwald-Firstbahn, Walter Poffet und der Maler Peter Stähli auf der Grossen Scheidegg oberhalb von Grindelwald zu einem Mal-Event. Bei gemeinsamen Gesprächen reifte die Idee, Kunstausstellungen zum Thema Berg zu organisieren und Maler dazu einzuladen. Ziel war auch die Förderung des Tourismus- und Kulturbereichs in Grindelwald. Unterstützung erhielten die drei auch von Emil Sutter, der die Druckerei Sutter leitete und Herausgeber der Zeitung "Echo von Grindelwald" war. 1984 finanzierten die Bergbahnen Grindelwald First AG das Buch "Faszination Bergmalerei" mit Rolf Schürch, René Plumettaz und Gustav Ritschard als Autoren (Schaer Verlag Thun 1984). 1986 fanden Malkurse im Hotel Residence statt, die von Gustav Ritschard und Albert Häsler geleitet wurden. Am 6. September 1987 reifte im Bergrestaurant First der Entschluss, zusammen mit 40 Künstlerinnen und Künstlern eine Vereinigung zu gründen. Gustav Ritschard schrieb an die damalige Präsidentin der GSBMA, Sektion Bern (heute VISARTE), Rosa Krebs Thulin: "...Es ist ein gewisser lockerer Zusammenschluss der Künstler vorgesehen und der vorgeschlagene Name ist Gilde Schweizer Bergmaler mit der Rahmenzielsetzung: Darstellende Künstler des Themas Schweizer Berglandschaften." Die offizielle Gründungsversammlung fand am 22. Juli 1988 im Hotel Sunstar in Grindelwald statt.

Die Aufnahme in die Gilde Schweizer Bergmaler erfolgt durch eine Jury gemäss einem Aufnahmereglement. In der GSBM ist eine Mischung verschiedenartiger Künstler vertreten. Einige arbeiten eher gegenständlich, andere eher abstrakt oder mit expressiver Farbgestaltung. Viele Mitglieder sind in ihren Tätigkeiten nicht nur "Bergmaler", sie sind auch mit Skulpturen, Glaskunst, Texten, Gedichten, Fotografien, Filmen, Installationen oder mit interdisziplinären Projekten in Erscheinung getreten. Auch Drucktechniken werden eingesetzt: Manche sind Mitglied bei XYLON, der internationalen Vereinigung der Holzschneider. Es sind Kunstschaffende vertreten, die international bekannt sind oder in Museen und Galerien vertreten sind. Einige sind Mitglieder des Berufsverbandes Visarte, zahlreiche sind im Schweizer Künstlerlexikon Sikart verzeichnet, andere wiederum verbindet einfach nur die Leidenschaft. Die Mitgliedschaft in der GSBM ist für in der Schweiz lebende Kunstschaffende die beste Möglichkeit, sich mit dem Thema Berg auseinanderzusetzen.

Das neue und offizielle Logo wurde 2017 von Thomas Seilnacht im Hinblick auf den gleichzeitig entstehenden Bildband entworfen. Ideengeber dafür war Thomas Seilnachts Bild Eiger (2012). Das quadratische Hauptlogo zeigt einen stilisierten Doppelberg in hellem Lila über den Grossbuchstaben GSBM in Hellgrün. Als Hintergrund dient die Farbe Dunkelblau, so dass das Logo in Langform auch in einem Briefkopf eingesetzt werden kann. Im Jahr 2017 erschien der Bildband Faszination Berg - La fascination de la montagne mit einer Einführung von Madlen Fähndrich Campiche und Thomas Seilnacht.

Bei der Ausstellung 2017 in der KSU Unterseen konnte die GSBM den Berner Liedermacher Adi Halter zur Vernissage für einen Auftritt gewinnen. Im Januar 2018 besuchten mehr als 2500 Besucher die Nationale Ausstellung der GSBM in der Kornschütte Luzern. Die Ausstellung wurde von der Stadt Luzern zum 30-jährigen Jubiläum der GSBM gefördert. Die Ausstellung 2019 findet im Schlösschen Vorderbleichenberg in Biberist statt. Die GSBM stellt damit erstmals im Kanton Solothurn aus.




Film über die GSBM